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Alaias hießen die ersten Surfboards auf den Hawaii Inseln. Und seit ein paar Jahren erfreuen sich die Holzplanken ohne Finne steigender Beliebtheit in der Wellenreiter-Gemeinde. Ahua Surf aus Portugal shapen wieder echte Alaias aus Paulownia-Holz. Die Paulownia-Arten, auch Königsbaum genannt, sind sommergrüne oder - in tropischem Klima - immergrüne Bäume. Das passt doch hervorragend zu dem “Sport der Könige”. Und den kann man auf einem Alaia stilecht lernen. Durch das fehlende Volumen und der Abwesenheit einer Finne ist das gewöhnungsbedürftig, denn man muss den Schub der Welle optimal ausnutzen. Aber dafür schneidet das Board wie eine Klinge in die Lip und gewinnt so sehr gute Stabilität. Ein weiterer Vorteil ist die Wendigkeit des Boards, welche die Trickkiste in Richtung Bodyboard oder Skimboard öffnet. Wie Surf-Champ Rob Machado hier sehr lässig vorführt.

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Ihr wisst Bescheid. Ein Custom Made Alaia-Schönheit von Ahua Surf kostet 385 Euro.