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“Für manche ist die Waschmaschine der Zukunft ein Kunstwerk, für andere ein stilvoller Nutzgegenstand”. In Berlin steht eine Waschmaschine. Und drinnen wird Politik gemacht. Und was dabei herauskommt ist nicht immer “sauber”. Plus, das Kanzleramt ist eckig, wie Angie ihre Art. Doch Ecken könnten bei Waschmaschinen bald Vergangenheit sein. Denn Haushaltsgerätehersteller Bauknecht hat das unglaublich Naheliegende gewagt und in Berlin eine “runde” Waschmaschine getalten lassen. Das Ergebnis ist superschick.

“Die pragmatische, kastenförmige Form von normalen Waschmaschinen ist logisch, aber mir fehlt dabei komplett die Emotion”, erklärte Designer Arman Emami, weshalb er mit dem klassischen Stil bricht und bei seinem Entwurf quer gedacht hat. Mit der futuristischen, runden Form, der getönten Glasfront mit Push-to-open-Mechanismus und den puristischen Bedienelementen will Bauknecht ein Designstatement setzen, denn Waschmaschinen sollen als Designobjekt die Raumstimmung in Wohnküchen oder Badezimmern verbessern.

Mehr ist noch nicht bekannt. Aber wenn die Bauknechtler das Internet genauso gut beherrschen, wie das Produktdesign, dann sollten sie ein deutliches “Fuck yeah!” auf der Verbraucherseite hören. Wir sind begeistert.

Pressemitteilung