Apple hat wieder was ausgepackt:  das iPad 2 ist da, und die Fanboys haben Tränen des Glücks in den Augen. Die Konkurrenz wohl die andere Art von Tränen, und sie kann einem schon leid tun. Nicht nur, dass sie es bislang nicht geschafft haben das Konzept irgendwie anständig zu kopieren. Nein, jetzt muss sie auch noch zusehen wie die Californier den sexy Nachfolger vorstellen und noch einen drauf legen.

Ok, das hochaufgelöste Retina-Display wurde es noch nicht, aber dafür kommt das neue Apfel-Tablet mit einem doppelt so schnellen Prozessor und vielfach schnellerer Grafik-Leistung, HDMI Output, einer front- und einer rückseitigen (HD!) Kamera. Zudem ist es ein Drittel schmaler, etwas leichter und mit einer sinnlichen Unibody Aluminium/Glas-Schale in Schwarz und Weiß.

Und auch an der Peripherie ihrer Produkte wissen die Apple Designer immer wieder zu begeistern. Durch die Magneten im iPad und das klappbare Case, welches nur die Front und ein Fünftel der Rückseite bedeckt, wird das Display ohne Schlaufen oder Laschen geschützt, trägt aber kaum noch auf. Das Case gibt es in mehreren Farben sowohl in Polyurethan als auch in Leder.

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Ab dem 25. März wird es in Deutschland ab 16 GB mit Wifi und bis zu 64 GB mit G3 erhältlich sein. Bereits ab 11. März wird es ein kostenloses Update des iOS auf 4.3 geben. Für noch mehr feine Details schaut euch lieber die Keynote von Gestern als das cheesy Werbe-Video an.

Und: Kennt ihr die Guided Tours zum iPad? Informativ.

Apple

Ach ja, ab 2014 gibt es dann auch noch ein Auto-Accessoir für´s iPad. Der VW Bulli wird als E-Car mit iPad wieder aufgelegt.