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IK Multimedia gehört mit zu den ersten Elektronikmarken, die solides Gear für die Generation “i” rausgetan hat. Das iRig machte aus dem iPhone einen ernstzunehmenden Gitarren-Amp, und das iRig MIDI brachte die dringend benötigte Möglichkeit, auf iPhone oder iPad mit Musik-Apps erzeugte Daten mit anderen MIDI-Signalen zu synchronisieren oder auf den Computer zu übertragen.

Jetzt gibt es einen kleinen ultraportablen 2-Kanal DJ-Mixer namens iRig Mix. Der kann alles, was man braucht, um spontan im Backstage, Wohnzimmer-wise, beim Birthday-Bash, im Outback oder JWD einen Gig zu reißen. Ein oder zwei Zuspiel-Quellen werden unterstützt, das großartige an der Ein-Player Lösung ist, dass die Quelle gedoppelt werden kann, und man trotzdem beide Quellen vorhören kann. Capiche? Die Funktion ist allerdings nur möglich, wenn man die iRig DJ-App benutzt (das gleiche gilt für die sehr praktische Tempo- und Beat-Synching). Die App ist aber völlig ok, no worries.

Ansonsten kann man alle iOS-Geräte und jeden anderen Musik-Player oder CD-Player an den iRig Mix anschliessen. As you like. Und dann kann man mixen, faden, crossfaden, cutten, cuen - den ganzen Kram machen, den DJ´s so machen, um ein Musikstück möglichst nahtlos und elegant in ein anderes zu mischen.

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Der Mixer wird über USB gespeist und kann alternativ über ein Batteriepack geladen werden. Gerade mal 217 mm x 110 mm x 46 mm klein ist das Rig. Wiegen tut der iRig Mix offensichtlich so wenig, dass IK das nicht erwähnenswert fand. Alle weiteren technischen Specs für die Strom-Füchse finden sich auf der Website.

iRig Mix von IK Multimedia 79 Euro

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