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Dem Desktop-3D-Printing wird eine große Zukunft vorausgesagt. Die Möglichkeit eine Idee, ein Design, ein Objekt vom Computer sofort in Plastik zu gießen hat offensichtlich eine sehr große Anziehungskraft auf immer mehr Menschen. Deswegen gibt es Makerbot aus New York. War die erste Kiste noch ein Open Source Projekt von DIY-Enthusiasten aus dem MAKE-Umfeld, ist der Replicator 2 jetzt “größer, schneller, leiser, stabiler, greener und präziser!”.

Der Replicator 2 hat laut Makerbot einen 37 Prozent größeren Bauraum und kann Objekte bis zur Größe von 28 ×15 × 15 Zentimeter drucken. Als Material kommt der Kunststoff PLA zum Einsatz, das sich beim Abkühlen weniger verzieht als ABS. Im Gegensatz zum Replicator, der im Januar vorgestellt wurde, hat der Replicator 2 nur einen Druckkopf, kann also keine zweifarbigen Objekte drucken. Auch die Möglichkeit, Stützkonstruktionen für Überhänge in einem zweiten Material zu drucken, fällt so weg. Diese Funktionen sollen erst im ebenfalls angekündigten Replicator 2X wieder vorhanden sein, der allerdings noch nicht serienreif ist.

Ende Oktober werden die ersten Geräte für 2199 Dollar ausgeliefert. Für 350 Dollar gibt es ein Service-Paket namens MakerCare dazu.

Via Heise Online

Alternativen? Open Source Fan? Makerbot hat sich aus dem Open Source Bereich verabschiedet. Das gefällt nicht allen. Eine Alternative könnte RepRap sein. Ebenfalls essentielles Wissen zum Thema finden Interessiert im Thingiverse. Make something!

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