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Thermostate sind wie der Keyboardspieler in einer Heavy Metal Band. Man braucht ihn, aber am besten hinter dem Vorhang. Deswegen endlich eine gute Nachricht aus der Welt der Temperaturregelung: Ein Thermostat für Menschen mit Stil. Schluss mit den hässlichen Dingern. Nest heißt das Schmuckstück von Tony Fadell, auch der Vater des iPod genannt. Sein eigenes Unternehmen will mit seinem Produkt Geschichte schreiben. Und seinen Nutzern viel Geld ersparen. Vorerst in den USA, wo das Touchscreen-Thermostat mit Lernfunktion dieser Tage auf den Markt kommt. Aber es wird nicht lange dauern, bis das Ding auch an unsere Wände passt, deswegen schon mal ein “heads-up” für euch, liebe Styler, denn das Smart House kommt und dann will es auch in ein Smart Grid vernetzt sein.

Also, das Nest wird eigentlich nur anstelle des alten, hässlichen Kastens an die Wand geschraubt und schon soll das Sparen losgehen. Jedes “Drehen” und jede Einstellung wird gespeichert und archiviert, bis Nest alle Nacht- oder Tag-Aktivitäten der Bewohner kennt oder sonstige wiederkehrende Muster. Dazu erkennt es dank allerlei Sensoren auch, ob sich jemand im Raum befindet, und regelt den Heizbedarf entsprechend.

250 Dollar werden zur Zeit für US-Vorbestellungen des Nest aufgerufen. Das geht doch.

Hier könnt ihr euch noch ein Beitrag des Deutschlandradios anhören, in dem Anton Waldt, Chefredakteur von DE:BUG, dem Magazin für Elektronische Lebensaspekte, das Gerät bespricht. Gut zuhören!

Und: Der Youtube- Channel von Nest ist übrigens gut bestückt mit Videos über das Gerät und seine Funktionen. Da solltet ihr einfach auch mal reinschauen, wenn euch das näher interessiert.

Nest

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