pono

Neil Young hat den Pono Player vorgestellt. Pono bedeutet “Rechtschaffenheit” auf hawaiianisch. Und auf den zweiten Blick hat er da auch etwas richtig “richtig” gemacht. Auf den ersten Blick freilich sieht man ein Gerät, welches vom Formfaktor vor fünf Jahren so gerade eben noch okay war. Aber wer 2012 einen mobilen Musik-Player auf den Markt bringt, der größer als ein 2-Euro-Stück ist… der sollte schon eine richtig gute Idee abliefern. Die steckt in dem gelben Knüppel. Denn er ist so etwas, wie die “Bundeslade” für Musik- und Audio-Freaks. Es geht um Master Recordings! Und zwar von den Großen des Rock`n’Roll. Auf dem Pono könnte man exklusiv das unverschnittene Zeug, den reinen Stoff lauschen. Neil Young ist schon dabei, weitere Deals mit den Major Labels sind eingefädelt, die eben auf diesen Aufnahmen hocken. Das ist als säße man im Studio, während die Stones, Led Zeppelin oder Pink Floyd Geschichte schreiben. Oder fast so, als ob man neben Leonardo da Vinci sitzen würde, als er die Mona Lisa malt. Preise, Content-Nutzungsmodell und weiteres ist noch nicht bekannt.

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Via Endgadget