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“Doleful pornographic poetry” - mit diesen Worten beschrieb das Q Magazine, was No Bra da seit Jahren im musikalischen Untergrund treibt. Die von einer Pitchfork-Review attestierten Attribute zu diesem mehr als außergewöhnlichen New Yorker Popphänomen lauten wie folgt: “verstörend, seltsam, unheimlich, unnahbar und doch verlockend”. Wie immer seinem Ruf als beinharter Provocateur gerecht werdend, hat das Vice Magazine hingegen die klarsten Worte für No Bra’s letzte Platte gefunden: “Cocks, cocaine, wanking, fags, fucking, tits…there’s just nothing else to say about this record.” (mehr dazu in diesem Interview mit No Bra). So unverschämt unerhört, dass auch wir nicht umhin kommen, uns für diese bemerkenswerte musikalische Erscheinung zu interessieren. Gut dass man sich bei Bedarf noch heute Abend live ein Bild von dieser irgendwie faszinierenden Grenzgestalt machen kann. Berlins Electro trifft auf New Yorker Punk - and, of course, “She was a Butcher”.

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